Aufsatz Schreiben Mit Einem Bandscheibenvorfall

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Außer dem Chorgesang und der Ausbildung auf dem Klavier, in allen Klassen nach einer Stunde in der Woche wurde die Gymnastik (auch unter die Musik) und nach einer Stunde – die Tänze (mit dem speziellen Begleiter) unterrichtet. Die Tänze gingen modern, und altertümlich spazieren: die Polonäse, das Menuett, die Gavotte und andere.

Die Musik – die Kunst der slucho-motorischen Eindrücke. Durch metriko-architektonitscheski die Methode der Verteilung des tönenden Materials nähert sie sich nur teilweise den Sehwahrnehmungen und den Vorstellungen. Bedeutet, die Beobachtung der Musik führt zur Verschärfung der Gehöreindrücke und der Bereicherung unserer Lebenserfahrung, des Wissens über die Welt durch das Gehör vor allem.

Es war die musikalische Bildung in den privilegierten weiblichen Bildungseinrichtungen besonders sorgsam gestellt, wo die Musik als wichtig (obwohl eigentümlich verstanden) des Elementes der Erziehung in der Regel betrachtet wurde. Wie diese Sache in der Petersburger Bildungseinrichtung des Ordens heiliger Jekaterina, zum Beispiel, organisiert war.

Die Zentren der Bildung in altertümlicher Rus waren die Klöster und die fürstlichen Höfe. Gerade gingen hier die ersten Beschäftigungen und nach dem Chorgesang. Die Kinder der niedrigsten Stände lernten vorzugsweise in den Klosterschulen, sowie bei den Priestern – “der Meister der Urkunde”. Neben den Meister der Urkunde waren auch die Meister des Gesanges, die die Kinder im Gesang speziell ausbildeten.

In den Gymnasien war sogenannt “das musikalische Zimmer”, wo sich bis zwei Stunden im Tag übten, Aufgaben machend, und wurde das einförmige Lager der Gammas und der Kanons im Gedächtnis der Schülerinnen mit der Vision der gymnasialen Korridore, dem Geruch des abendlichen Tees mit der Milch aus der Gaststätte und dem klirrenden, langen Laut der Klingel zu Gebet für immer zusammengezogen. Wir gingen aus dem Gymnasium hinaus, verstehend, Augen die Partitur und sogar zu lesen, für sich ergreifend uns im Konzert das unkomplizierte Motiv aufzuzeichnen. Natürlich, dass auch, wer weiter nicht das Konservatorium gewählt hat, und die Universität oder die Kurse, - auch nicht aufhörten, sich für das Musikleben Moskaus zu interessieren und, auf die Konzerte zu gehen ”.

Vom Ziel und der Aufgabe der musikalischen Pädagogik in den allgemeinbildenden Schulen – wenn ruft nur die Tatsache der Bereicherung unseres Bewusstseins und der Erhöhung des Niveaus der lebenswichtigen Intensität durch die Gehörwahrnehmungen, die in der Musik organisiert sind, im Grunde keiner Zweifeln herbei – es ist die Entwicklung der Fertigkeiten mittels der vernunftmäßig gestellten Beobachtung der musikalischen Erscheinungen. Zuerst in ihre Zahl der musikalischen Natur, später in Zusammenhang mit dem Inhalt der lautlichen Gestalten und endlich innerhalb des Erklärens der musikalischen Symbolik, ausdrucksvoll und darstellend.

“Die Jugend meiner Generation, - Marietta Schaginjan, - war musikalisch ist noch von der Schul- Bank gebildet. In den privaten Gymnasien, besonders war in geschlossen, mit s.g. von"den Pensionen", das Unterrichten der Musik obligatorisch. Der Chorgesang, das Klavier, manchmal die Geige von der ersten Klasse, die Harmonie und die Theorie der Musik in den älteren Klassen. Die besten Professoren leiteten von dieser Ausbildung.

Die Musik tönte allerseits: es waren oder die Stunden nach dem Klavier, entweder den Gesang, oder die Tänze, entweder die Gymnastik, oder die Vorbereitung der Stunden. So erwarben zum Abschluss der Bildungseinrichtung nicht nur das ziemlich breite Wissen der vielfältigen musikalischen Literatur, sondern auch die Fertigkeiten des Chorgesanges (mit dem Instrument und und der Kapellen, sowie besaßen das Klavier ziemlich frei.

Wie auch Platon, Aristoteles führt die strenge Auswahl der Tonarten und der Musikinstrumente durch. Er teilt die Tonarten auf ethisch (geltend auf die moralischen Eigenschaften der Mensch, praktisch (herbeirufend den Willen zu den Handlungen) und (bringend in begeistert. Und er bezeichnet, für welche Fälle man wie diese Tonarten benutzen muss.

Die Anstrengung der Gehöraufmerksamkeit ermöglicht bei der Wahrnehmung-Beobachtung der Musik unter der ununterbrochen verlaufenden musikalischen Bewegung. die Beziehungen miteinander und der Wechselwirkung alle bedingend den Prozess des Tönens der Elemente. Es wird die lebensnotwendige Qualität der Wahrnehmung, lebensnotwendig gerade bei der modernen Überschätzung des ganzen Existierenden produziert. Die Wahrnehmungen – im Grundriß und der Verknüpftheit der die tönende Materie organisierenden Elemente.